Jahresveranstaltung Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Leipzig vom 16.11.17

„Am 16.11.2017 fand die diesjährige Jahrestagung des Leipziger Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT statt. Knapp 80 Mitglieder und Gäste aus Schule, Wirtschaft und Politik folgten dieser Einladung. Das hohe Interesse zeigt uns wieder einmal mehr, dass die Berufs- und Studienorientierung unserer Schülerinnen und Schüler uns allen ein wichtiges Thema ist. Das Engagement jedes Einzelnen ist ein wertvoller Baustein, um die Brücke zwischen Schule und Wirtschaft zu bauen und jungen Menschen einen guten Weg in die Berufswelt zu ebnen.

Teilnehmer Jahresveranstaltung SchuleWirtschaft
Bild Mitte v. l.n.r.: Petra Schmidt (SER) Frau Seidel (SBA, Rainer Müller (SER), Petra Elias (SER) und Frau Willhöft (SBA)

Im Anhang erhalten Sie eine kleine Dokumentation zur Jahresveranstaltung sowie die Präsentationen der Referenten.“

Teilnehmer Jahresveranstaltung SchuleWirtschaft
Bild Mitte v. l.n.r.: Petra Schmidt (SER) Frau Seidel (SBA, Rainer Müller (SER), Petra Elias (SER) und Frau Willhöft (SBA)

Die Wünsche und Sichtweisen der Schüler und Eltern wurde gezielt nachgefragt.

  • Berufsorientierungs-Lehrern an Oberschulen: die Unterstützung durch die Stadt nicht
    nachlassen. Bestehende Projekte verfeinern und an allen Oberschulen, Förderschulen und Gymnasien etablieren.
  • Angebote für Praktikum und Ausbildung für Förderschulkinder gezielt ausbauen. Neue Kanäle dazu ermöglichen.
  • Beteiligung der Schulen an der Beruf- und Studienorientierung , insbesondere der der Gymnasien erhöhen. BOStO ab Klassen 7 parallel zu Oberschulen an Gymnasien anbieten, Kooperationen von Gymnasien und Oberschulen zur Berufsorientierung entwickeln.
  • Schau Rein!: Die Schule kann in der Woche die Schüler der 7 bis 9
    Klasse komplett aus der Schule in die Unternehmen geben.
  • Mehr Praxis in der Schule: zum Beispiel: Erste Hilfe Kurs vom DRK in Klassen 9 an Oberschulen anbieten.

6. Angebote zur Berufs- und Studienorientierung auf die Lebenswelt der Schüler anpassen. Mehr digitale Inhalte und Interaktion als ein Flyer in Papier.

Die Inputs der Schüler- und Elternsprecherin wurden von den Teilnehmern zum Teil kontrovers diskutiert. Besonders der letzte Punkt stieß bei den Personalverantwortlichen der Unternehmen im Gegensatz zur Lehrerschaft auf offene Ohren.

Teilnehmer aus den Stadtselternrat: Petra Schmidt, Rainer Müller und Petra Elias