TEACH FIRST startet jetzt auch an Leipziger Schulen

Was ist TEACH FIRST?

Quelle: www.teachfirst.de

Fellows arbeiten dafür, dass niemand die Schule vorzeitig abbricht und alle Schülerinnen und Schüler den bestmöglichen Abschluss erreichen. Fellows sind Hochschulabsolventinnen und -absolventen, die Verantwortung für Veränderung über-nehmen und für zwei Jahre als zusätzliche Kräfte an Schulen arbeiten.

Seit 2009 bringt Teach First Deutschland Fellows an Schulen. Fast 500 Alumni (ehemalige Fellows) haben das Leadershipprogramm durchlaufen und setzen sich nun aus verschiedenen Berufsfeldern für Bildungsgerechtigkeit ein. Teach First Deutschland und Sachsen: Das ist eine junge, innovative Partnerschaft. Seit dem Schuljahr 2018/2019 sind 38 Fellows rings um Chemnitz, Dresden und Leipzig im Einsatz. Schwerpunkt sind Grund- und Oberschulen in sozial herausfordernden Umfeldern.

Schwerpunkte von TEACH FIRST:

Sie arbeiten dafür, dass keine Schülerin und kein Schüler die Schule vorzeitig abbricht und alle den bestmöglichen Abschluss erreichen – unabhängig von Elternhaus und bisheriger Förderung.  In Sachsen unterstützen sie dabei an diesen Schulen mit den Programmen:

  • Sicherer Übergang: Klasse 8 & 9 (Hauptschule) oder 9 & 10 (Realschule)
  • Solide Orientierung: Klasse 5 & 6
  • Starke Basis: Klasse 3 & 4

Das Programm ist eine Ergänzung der Schulsozialarbeit in den Schulen.

Folgende Schulen dürfen sich über eine Beteiligung am Projekt freuen:

Oberschulen der Stadt Leipzig Leipzig

  • Christian-Gottlob-Frege-Schule
  • Schule am Adler
  • Schule Paunsdorf
  • Heinrich-Pestalozzi-Schule
  • 84. Oberschule
  • Schule Georg-Schwarz-Straße
  • Lene- Voigt- Schule
  • 125. Schule
  • Apollonia-von-Wiedebach-Schule

Grundschulen der Stadt Leipzig

  • Theodor-Körner-Schule
  • 46. Schule
  • Wilhelm-Wander-Grundschule
  • Clara-Wieck-Schule
  • August-Bebel-Schule
  • GS „Brüder Grimm“
  • Hans-Christian-Andersen-Schule
  • Auensee-Grundschule
  • Wilhelm-Hauff-Grundschule

Wer an welcher Schule, mit welchem Programm, zum Einsatz kommt, kann über den Stadtelternrat erfragt werden.